Seit 40 Jahren begleite ich Menschen auf ihrem Lebensweg mit systemischen und therapeutischen Methoden – je nachdem, was gebraucht wird. Umfassende Familienaufstellungen leiten wir zu zweit oder dritt, kleinere Aufstellungen, Innere-Kind-Arbeit, Gestaltarbeit und Rekreationen, Time-Line-Arbeit und andere Energiearbeit leite ich für dich oder euch allein im Einzelsetting. Für Vorträge über Geburt und Tod und alles dazwischen, lasse ich mich gerne anfragen.
Nachdem ich 33 Jahre mit meinem Mann das Haus Regenbogen in der Eifel geführt habe, geht es jetzt hier in Münster mit mehr Ruhe und all meiner Liebe und Erfahrung weiter! Ich biete Einzelstunden und Gruppenabende, Fortbildung, Ritualtage und Zeremonien wie Hochzeiten und Beerdigungen an – stöbere durch die Webseite und lass dich überraschen!
Wie kam es zu:
Lebe Dein Sterben und erwache in Dein Leben!
Mein ganzes junges Leben lang wollte ich wissen, was die Welt im Innersten zusammenhält! Und warum es mir oft so schlecht ging und was helfen könnte. Philosophiestudium und „normale“ Psychotherapie haben mich nicht weitergebracht. Dann habe ich Psychologie studiert bei Wilhelm Salber (Morphologie), Gestalttherapie, Körperarbeit und Rebirthing gelernt bei Gerald Weischede. Und meinen schamanischen Weg bei Helmut Christof und Ziriah Voigt begonnen.
In der schamanischen Welt der 20 Kräfte und des Medizinrads habe ich die Antwort auf meine erste Frage gefunden, seitdem lebe und arbeite ich in diesem System. Besser ging es mir durch die Liebe von und zu meinen Lehrer(innen) und dann entscheidend durch meine Familienaufstellungsausbildung und das Kennen- und Liebenlernen der Lieder und Tänze des Universellen Friedens und insbesondere durch das Aramäische VaterMutterUnser.
In meinem Leben haben sich alle diese Methoden und Techniken mit meiner Liebe zu den Pflanzen, Tieren und Menschen verbunden. Mit meinem Mann Peter und Sohn Felix habe ich 33 Jahre lang einen ehemals öden Platz in der Eifel in ein kleines Paradies (Seminarhaus Haus Regenbogen) verwandelt mit 4 Hektar Land (2 davon der Natur geschenkt), Schwitzhüttenplatz, Selbstversorgergarten und Naturteich. Tiefe Dankbarkeit durchströmt mich immer mal wieder für all diese kleinen und großen Wunder, durch die das alles möglich wurde und ich mich immer freier und gesünder fühlen durfte.
Dort konnte ich meine Träume verwirklichen und neue Therapie- und Seminarformen entwickeln. Schamanisch-systemisch-therapeutische Seminare wie diese Jahresgruppe.
2007 hatte ich die Vision, drei Monate später zu sterben. Diese Monate der Besinnung, des Abschieds, der Abschlüsse und des Feierns der Schönheit waren die intensivsten und schönsten meines Lebens.
Der schwierigste Punkt war natürlich der Tag, an dem ich dann nicht gestorben bin (trotz ausfallender Systeme im Auto!) – aber diese kleine Depression konnte ich überwinden. Erst nach einiger Zeit wurde mir klar: Warum das alles?
Es war die Vorbereitung für eine Jahresgruppe – für genau diesen Prozess. 2012 nahm das Konzept Formen an. Den letzten Feinschliff bekam es durch mein Sabbatjahr (2013) und meine große Wanderung mit anschließender Visionssuche zu Alter und Tod (nachzulesen in meinem ersten Buch: Wandern und Tod).
Die Jahresgruppe: „Lebe Dein Sterben und erwache in Dein Leben!“ ist die Krönung meines Schaffens und die Erfahrungen von Jahrzehnten psychotherapeutischer, schamanischer und systemischer Arbeit vollenden sich hier.
Deshalb musste über diese Gruppe ein Buch geschrieben werden – das ist jetzt auch geschafft.
Ich habe diese Gruppe oft geleitet (von 2013-2025) – ich werde diese Gruppe nicht mehr leiten (ich bin Jahrgang 1954), aber ich hoffe auf viele Menschen, die dieses Buch lesen und diesen Prozess auf diese Weise ein wenig nachvollziehen können. Es beruht auf den vielen Erfahrungen der Teilnehmer/innen und auf dem in all den Jahren gleichgebliebenen Konzept – trotzdem ist es natürlich im Einzelnen fiktiv – und genauso gewesen!
Und ich hoffe auf viele Menschen, die so eine Gruppe auf ihre Art leiten wollen. So wie meine Kollegin Anke Eschen, der ich sehr dankbar bin für ihre stete ruhige und tiefe Präsenz an meiner Seite, meine vielen Fehler ausgleichend. Zusammen mit Tina Gruber wird sie ab 2027 diese Jahresgruppe leiten, darüber freue ich mich sehr! Und ich wünsche mir, daß viele Gruppenleiter(innen) Feuer fangen und sich für so eine Gruppe begeistern lassen.
Für diese Möglichkeit werden Anke und ich wichtige Bausteine ab November 26 unterrichten, damit aus diesem Feuer viele Funken fliegen und viele neue Feuer entzünden mögen.
Für die, die mehr lernen wollen …
Wer sich berufen fühlt, solch eine Gruppe zu leiten, ist herzlich willkommen in unserer Fortbildung.
Es ist sinnvoll, sie aus Deinem Erfahrungshintergrund heraus anzupassen. Bist Du vielleicht Biodanza-Leiter/in, wirst du wahrscheinlich die Kreistanzzeiten oder die Schwitzhütten in Biodanza-Zeiten umwandeln. Kommst Du vom Buddhismus, werden Atem- und Meditationsübungen vielleicht die Stelle der Schwitzhütten einnehmen. Denn alles können wir nicht unterrichten, das würde viele Jahre dauern.
Aber es gibt viele von mir entwickelte Sequenzen und Übungen, die an diesen Fortbildungstagen erlebt und vermittelt werden können, die mit Tod und Sterben direkt zu tun haben und das Grundgerüst dieses Konzeptes bilden. Um dieses Gerüst herum gestaltest Du dann Deine Version dieser Gruppe.
Gruppen zu leiten sollte für Dich kein Neuland mehr sein, spirituelle Anbindung ist auch hilfreich und das Thema Tod und Sterben sollte Dich rufen (oder Dir schon vertraut sein). Es ist sehr sinnvoll, diese Gruppe zu zweit zu leiten. Vielleicht finden sich ja in der Fortbildung zwei Menschen zusammen.
Gerne können wir ein Vorbereitungsgespräch führen und auch bei der Ausgestaltung Deines Konzepts kann ich in Einzelstunden helfen.

